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    <title>studio-s</title>
    <link>https://www.studio-s-and.com</link>
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      <title>Kleine Verkaufsfläche optimal nutzen: Was, wenn weniger Verkaufsraum die bessere Lösung ist?</title>
      <link>https://www.studio-s-and.com/kleine-verkaufsflaeche-optimal-nutzen</link>
      <description>Wie lässt sich eine kleine Verkaufsfläche optimal nutzen? Am Projekt GOODSHOES zeige ich, wie Lager, Warenpräsentation und Wege im Shop besser zusammenspielen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Auf einer kleinen Verkaufsfläche konkurrieren viele Anforderungen um denselben Raum: Produkte sollen gut sichtbar sein, Reserveware braucht Stauraum, Kund:innen benötigen Platz für Beratung und Bewegung – und trotzdem soll das Geschäft offen und einladend wirken. Die beste Lösung ist deshalb nicht immer, möglichst viel Verkaufsfläche zu erhalten. Manchmal lohnt es sich sogar, bewusst Fläche wegzunehmen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Kleine Verkaufsfläche heißt nicht: möglichst viel hineinstellen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn wenig Platz vorhanden ist, scheint die Rechnung zunächst einfach: möglichst viele Regale, möglichst viel Ware, möglichst jeden Quadratmeter nutzen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Doch gerade dadurch können kleine Verkaufsräume noch enger wirken.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Verkaufsfläche hat mehr Aufgaben, als Ware unterzubringen. Sie muss Orientierung geben, Bewegung ermöglichen und – je nach Sortiment – Platz für Beratung, Anprobe oder Aufenthalt bieten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bevor ich über Regale und Möbel nachdenke, kläre ich deshalb zuerst Sortiment, Reservebedarf und die täglichen Abläufe: Was muss sichtbar präsentiert werden? Was muss lediglich schnell verfügbar sein? Und welche Wege und Tätigkeiten brauchen im täglichen Betrieb Platz?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Denn wenn eigentlich Stauraum fehlt, löst ein zusätzliches Regal im Verkaufsraum das Problem nicht. Es verlagert es nur.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Projekt GOODSHOES: Warum ich zuerst Verkaufsfläche weggenommen habe
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beim Shopkonzept für das Wiener Schuhgeschäft GOODSHOES war genau das der Ausgangspunkt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Geschäftslokal hatte insgesamt rund 40 m². Etwa 30 m² wurden als Verkaufsfläche genutzt, dazu kamen ein kleines Büro und nur rund 5,5 m² Lager- und Nebenfläche. Gleichzeitig war der Hauptraum mit etwa fünf Metern ungewöhnlich hoch.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Bestand standen nicht nur die ausgestellten Schuhe im Verkaufsraum, sondern auch viele der dazugehörigen Größen in Kartons. Schuhe, Socken, Taschen und Reserveware teilten sich die knappe Fläche. Vor allem die vielen sichtbaren Schuhkartons erzeugten zusätzlich viel Unruhe.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das eigentliche Problem war also nicht nur die kleine Verkaufsfläche, sondern vor allem die fehlende Trennung zwischen Warenpräsentation, Lagerung und den Abläufen im Verkauf.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Meine zentrale Entscheidung war deshalb zunächst überraschend: Ich verkleinerte die eigentliche Verkaufsfläche und plante einen klar abgetrennten Lagerbereich.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Damit bekam die Reserveware endlich ihren eigenen Platz und verschwand aus dem Verkaufsraum.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
          Die ungewöhnliche Raumhöhe bot zusätzlich die Möglichkeit, weitere Fläche zu gewinnen. Deshalb plante ich über dem hinteren Bereich eine Galerie mit Büro und zusätzlichem Stauraum sowie eine bepflanzte offene Zone zum Verkaufsraum.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Die Umsetzung von GOODSHOES wurde begonnen, aber nicht fertiggestellt.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich zeige die Planung hier trotzdem ganz bewusst, weil das Projekt besonders gut veranschaulicht, wie Flächenaufteilung, Stauraum, Warenpräsentation und Arbeitsabläufe zusammenspielen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/shopdesign#Goodshoes"&gt;&#xD;
        
           Projekt GOODSHOES ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was muss sichtbar sein – und was nur verfügbar?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade bei einem Schuhgeschäft lässt sich diese Frage gut erklären.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Damit Kund:innen ein Modell sehen und auswählen können, muss nicht jede verfügbare Größe danebenstehen. Ein Schuh repräsentiert das Modell. Die weiteren Größen brauchen keinen Präsentationsplatz, sondern einen gut erreichbaren Lagerplatz.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Diese Trennung verändert die Planung erheblich.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Bei GOODSHOES konnten dadurch wesentlich kleinere und offenere Regale eingesetzt werden. Auf weniger Wandfläche ließen sich mehr Modelle präsentieren, während die dazugehörigen Kartons im Lager ihren eigenen Platz bekamen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Verkaufsraum verkleinerte sich dabei nur von knapp 30 m² auf rund 27 m². Gleichzeitig stieg die geplante Lagerkapazität inclusive des zusätzlichen Staurraums auf der Galerie von etwa 830 auf geschätzt rund 1.740 Schuhkartons – also auf mehr als das Doppelte. Trotz weniger Verkaufsfläche entstand damit mehr nutzbarer Raum für Warenpräsentation, Anprobe und Bewegung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dieses Prinzip lässt sich auch auf andere Sortimente übertragen. Nicht jede Ware, die vorhanden sein muss, benötigt gleichzeitig Präsentationsfläche. Entscheidend ist, zwischen Präsentation und Verfügbarkeit zu unterscheiden.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wer diese Frage früh klärt, kann die wertvolle Verkaufsfläche gezielter einsetzen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Freie Fläche ist Teil der Verkaufsfläche
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Weniger Lagerware im Raum bedeutet nicht automatisch, dass die frei gewordene Fläche wieder mit neuen Regalen gefüllt werden sollte.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei GOODSHOES entstand in der Mitte Platz für ein großes rundes Sitzelement. Es war bewusst großzügig dimensioniert, damit mehrere Kund:innen gleichzeitig Schuhe anprobieren können. Gleichzeitig funktioniert es als klarer Mittelpunkt, ohne die Wege zu den Regalen zu blockieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das zeigt einen wichtigen Punkt: Freie Fläche ist nicht verlorene Fläche.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie schafft Platz für Bewegung, Beratung und Aufenthalt. Sie ermöglicht Abstand zur Ware und sorgt dafür, dass Produkte überhaupt wahrgenommen werden können.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade kleine Geschäfte profitieren davon, wenn nicht jeder verfügbare Bereich besetzt ist.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Durch solche Maßnahmen wird nicht weniger angeboten. Das Angebot wird klarer sichtbar und leichter erfassbar.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viel Ware braucht vor allem eine klare Ordnung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nicht nur die Menge der Ware beeinflusst die Raumwirkung. Entscheidend ist auch, wie sie organisiert wird.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Im Bestand standen Schuhe, Kartons, Taschen und Socken teilweise unmittelbar nebeneinander. In meiner Planung bekam jede Produktgruppe einen klareren Bereich.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Schuhe bilden die Hauptpräsentation. Taschen und Socken werden bewusst zugeordnet, Reserveware verschwindet aus dem Blickfeld.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          So entsteht Ruhe, ohne das Sortiment künstlich zu reduzieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch gestalterisch wollte ich der Ware nicht noch zusätzliche Konkurrenz machen. Die Schuhe selbst bringen bereits viele Farben in den Raum. Deshalb bildet die Einrichtung einen ruhigeren Hintergrund: Holz, Sichtbetonoptik und wenige gezielte Akzente.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das grüne runde Sitzmöbel wird zum Blickfang im Raum, ohne mit jedem einzelnen Produkt um Aufmerksamkeit zu kämpfen.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade wenn ein Sortiment bereits bunt oder vielfältig ist, muss nicht auch die gesamte Umgebung laut sein. Ein ruhiger Rahmen kann dazu beitragen, dass die Ware stärker wirkt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nicht jeder Raum braucht eine Galerie – aber jeder Raum verdient einen zweiten Blick
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Bei einem anderen Geschäft kann der entscheidende Ansatz an einer völlig anderen Stelle liegen. Gute Planung bedeutet deshalb nicht, eine erfolgreiche Lösung zu kopieren, sondern die Möglichkeiten des konkreten Raums zu erkennen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die rund fünf Meter Raumhöhe waren bei GOODSHOES ein besonderer Vorteil.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das ist keine Lösung, die sich einfach auf jeden kleinen Shop übertragen lässt. Die entscheidende Überlegung dahinter ist allgemeiner:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Welche Möglichkeiten bietet genau dieser Raum?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das können eine ungewöhnliche Raumhöhe sein, aber genauso Nischen, Nebenräume, Wandflächen oder Bereiche innerhalb von Möbeln, die bisher kaum genutzt werden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei GOODSHOES konnte ich die Höhe auf unterschiedliche Weise einsetzen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Büro wanderte auf die hintere Galerie. Damit liegt es außerhalb der direkten Einsicht der Kund:innen und belegt keine zusätzliche Fläche im Erdgeschoss. Gleichzeitig bleibt es zum Verkaufsraum hin offen: Von oben kann man sehen, wenn jemand das Geschäft betritt, und sofort reagieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auf der offenen Galerie im vorderen Bereich war dagegen bewusst keine weitere Warenpräsentation vorgesehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hier spielen Pflanzen eine andere Rolle. Sie greifen eine persönliche Leidenschaft der Kundin auf, betonen die ungewöhnliche Raumhöhe und bringen einen weichen Kontrast zur Sichtbetonoptik in den Raum. Gleichzeitig gliedern sie die große Höhe, ohne den Verkaufsraum weiter mit Ware zu füllen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Clou bei GOODSHOES war also tatsächlich die Raumhöhe.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gute Planung darf sich verändern
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Genau das bedeutet für mich Planung: nicht an einer schönen Idee festzuhalten, wenn sich im Gespräch herausstellt, dass eine andere Lösung für den Alltag wichtiger ist.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nicht alle Anforderungen stehen bereits beim ersten Gespräch fest.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Manche werden erst sichtbar, wenn Abläufe genauer besprochen werden. Und manchmal muss dafür auch eine gestalterisch starke Idee verändert werden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei GOODSHOES hatte ich zunächst eine möglichst durchgehende Spiegelwand geplant.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Spiegel erfüllt bei der Schuhanprobe eine klare Funktion und vergrößert den kleinen Verkaufsraum gleichzeitig optisch. Eine große geschlossene Fläche hätte außerdem eine sehr ruhige Wirkung erzeugt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In weiteren Gesprächen wurde jedoch deutlich, dass im Alltag etwas anderes wichtiger ist: ein direkter Weg vom Verkaufsraum ins Lager.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade in einem Schuhgeschäft müssen während einer Beratung laufend andere Größen aus dem Lager geholt werden. Ein unnötiger Umweg wiederholt sich also nicht einmal am Tag, sondern ständig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Deshalb habe ich die Spiegelwand unterbrochen und einen direkten Durchgang ins Lager eingeplant.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Die perfekte durchgehende Optik war damit weg.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Raum funktioniert dafür besser.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Begrenztes Budget heißt priorisieren – nicht billig gestalten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch der Investitionsrahmen war bei GOODSHOES knapp.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Konzept musste deshalb mit einfachen, verfügbaren Produkten funktionieren und so geplant sein, dass Teile davon in Eigenleistung umgesetzt werden konnten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Beispiel dafür sind die Wandregale aus Euro-Paletten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Idee war nicht einfach nur: "Paletten sind günstig, also nehmen wir Paletten."
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das rohe Holz passte zur Sichtbetonoptik und zum unkomplizierten Charakter des Geschäfts. Dadurch wurde aus einer einfachen Lösung ein bewusster Teil des Gestaltungskonzepts.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein begrenztes Budget sollte aus meiner Sicht deshalb nicht dazu führen, überall möglichst wenig auszugeben. Wichtiger ist die Frage, wo eine Investition tatsächlich einen Unterschied macht.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Funktion, Wege und Raumaufteilung sollten zuerst stimmen. Bei Materialien und einzelnen Einrichtungselementen kann danach sehr bewusst entschieden werden, wo eine einfache Lösung genügt und wo eine individuelle Lösung sinnvoll ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          Was kleine Verkaufsflächen wirklich brauchen
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          GOODSHOES zeigt für mich vor allem eines: Die Größe eines Geschäfts allein entscheidet noch nicht darüber, wie viel darin möglich ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Eine kleine Fläche braucht klare Prioritäten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Präsentationsware und Reserve müssen nicht denselben Platz beanspruchen. Freie Fläche kann für Beratung und Bewegung wertvoller sein als ein zusätzliches Regal. Die Besonderheiten eines Raums können Möglichkeiten eröffnen, die im ersten Moment nicht offensichtlich sind. Und kurze, funktionierende Wege können wichtiger sein als eine gestalterisch perfekte Wand.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die konkrete Lösung wird bei jedem Geschäft anders aussehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Gutes Shopdesign beginnt nicht mit Möbeln und Materialien. Der entscheidende Schritt passiert davor: verstehen, was der Raum leisten muss, welche Abläufe funktionieren müssen und welche Anforderungen tatsächlich Vorrang haben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Erst daraus entsteht eine Verkaufsfläche, die nicht einfach möglichst viel Ware unterbringt, sondern den vorhandenen Raum sinnvoll nutzt.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Sie planen ein Geschäft neu oder möchten eine bestehende Verkaufsfläche besser nutzen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Gerade bei bestehenden Geschäften ist der tägliche Betrieb oft die beste Analysegrundlage:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mit der Zeit wird sehr konkret sichtbar,
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            welche Wege zu lang sind,
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            wo Stauraum fehlt,
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           welche Bereiche nicht so funktionieren wie gedacht.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genau dort kann eine gezielte Neuplanung ansetzen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich unterstütze Sie dabei, Sortiment, Abläufe und vorhandenen Raum zusammenzudenken und daraus ein Shopkonzept zu entwickeln, das zu Ihrem Unternehmen passt.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was bedeutet das für Ihr eigenes Geschäft?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_goodshoes-rendering-cf2898cb.jpg" length="285349" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:18:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>INTERIORTRENDS: WAS DAVON BRAUCHT IHR RAUM WIRKLICH?</title>
      <link>https://www.studio-s-and.com/interiortrends-was-davon-braucht-ihr-raum-wirklich</link>
      <description>Welche Interiortrends sind für Shop, Büro, Praxis, Gastronomie oder Hotel wirklich sinnvoll? Entscheidend sind Nutzung, Identität, Funktion und Langlebigkeit.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Neue Farben, Materialien und Stilrichtungen gehören zur Innenarchitektur dazu. Ich beobachte diese Entwicklungen genauso wie Veränderungen darin, wie Menschen arbeiten, einkaufen, behandelt werden oder ihre Freizeit verbringen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Aber nur weil etwas gerade häufig zu sehen ist, gehört es noch lange nicht in jeden Raum.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mich interessiert deshalb weniger die Frage „Was ist gerade Trend?“, sondern vielmehr:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was steckt hinter diesem Trend – und was bedeutet das für genau diesen Raum?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Interiortrends können inspirieren. Ob sie für einen Shop, ein Büro, eine Praxis, ein Lokal oder ein Hotel sinnvoll sind, hängt aber nicht davon ab, ob eine Farbe, ein Material oder ein Raumkonzept gerade angesagt ist. Entscheidend ist, ob die Gestaltung zur Nutzung, zu den Menschen und zum Unternehmen passt. Gute Innenarchitektur übernimmt Trends nicht einfach – sie prüft, was davon im konkreten Projekt tatsächlich sinnvoll ist.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vereinfacht gesagt wirken Trends auf unterschiedlichen Ebenen. MIKROTRENDS sind relativ kurzfristig und unmittelbar sichtbar – etwa bestimmte Farben, Formen, Oberflächen oder Materialien. MAKROTRENDS beschreiben größere Veränderungen über mehrere Jahre, beispielsweise neue Arbeitsformen oder ein verändertes Konsumverhalten. MEGATRENDS gehen noch tiefer und wirken über Jahrzehnte, etwa Digitalisierung, demografischer Wandel oder der veränderte Umgang mit Ressourcen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für Innenarchitektur und Raumplanung ist das ein großer Unterschied. Denn auf eine neue Trendfarbe muss ich anders reagieren als auf die Tatsache, dass Kund:innen heute anders einkaufen oder Mitarbeitende Räume anders nutzen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          .
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was sind Trends eigentlich?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was steckt hinter dem sichtbaren Trend?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Eine übergeordnete Entwicklung kann also Anlass für Veränderung sein. Wie diese Veränderung räumlich umgesetzt wird, muss deshalb noch lange keinem aktuellen Gestaltungstrend folgen.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_augenblicke+10.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Bei Optik
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          AUGENBLICKE
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           war verändertes Kundenverhalten der Ausgangspunkt: Sonnenbrillen sollten stärker selbst ausprobiert werden können.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für das Shopdesign musste die Präsentation deshalb neu gedacht werden – gestalterisch entstand daraus aber kein typischer Trendlook, sondern eine Lösung aus echten Stahl-I-Trägern, passend zum ungewöhnlichen Charakter des Optikers.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/shopdesign#Augenblicke"&gt;&#xD;
        
           AUGENBLICKE ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Identität statt Trendlook
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Gerade bei Shops, Gastronomie oder Hotels ist das für mich wesentlich. Wer jedem aktuellen Look folgt, läuft schnell Gefahr, zwar modern – aber auch austauschbar zu wirken.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_maca-hairsalon.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Auch bei MACA hairsalon ging es nicht darum, einen aktuellen Look zu übernehmen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Salon sollte bewusst nicht wie viele andere Friseursalons wirken. Das intensive Blau und die metallischen Elemente entstanden aus der Markenidentität von MACA – nicht aus der Frage, welche Farben oder Materialien gerade angesagt sind.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Raum sollte nicht nur erkennen lassen, wann er gestaltet wurde. Er sollte vor allem erkennen lassen, für wen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/shopdesign#MACAhairsalon"&gt;&#xD;
        
           MACA hairsalon ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Trend beantwortet noch nicht die entscheidende Frage
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Interiortrend kann eine interessante Richtung zeigen. Für eine konkrete Planung reicht das aber nicht. Denn dieselbe Idee kann für zwei Unternehmen völlig unterschiedlich sinnvoll sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          ERLEBNIS IM SHOP klingt zunächst immer positiv. Aber möchte ein Händler überhaupt, dass Kund:innen möglichst lange bleiben? In einem Concept Store vielleicht ja. Bei Take-away, Fast Food oder einem Geschäft, in das Kund:innen gezielt kommen, schnell finden und kaufen möchten, kann eine möglichst einfache und schnelle Orientierung viel wichtiger sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          BIOPHILIC DESIGN – also die bewusste Einbindung von Natur und Pflanzen in Räume – kann Atmosphäre, Zonierung und Wohlbefinden unterstützen. Aber nur dort, wo sie zum Raum passen und dauerhaft gepflegt werden können. Fünf schlecht gepflegte Pflanzen verbessern am Ende weder den Raum noch das Wohlbefinden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          NACHHALTIGKEIT hängt nicht nur davon ab, wie ein Material bezeichnet oder vermarktet wird. Entscheidend ist auch, wie lange es im konkreten Einsatz funktioniert: Hält es der tatsächlichen Beanspruchung stand? Lässt es sich reparieren oder austauschen? Und muss etwas Bestehendes überhaupt ersetzt werden? Langlebigkeit, Reparierbarkeit und der bewusste Umgang mit dem Bestand gehören für mich deshalb genauso zu einer nachhaltigen Planung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           HOSPITALITY DESIGN – also eine bewusst gastliche, wohnlichere Atmosphäre in Praxis oder Büro – kann Distanz abbauen, Austausch fördern und Räume angenehmer machen. Mehr Wohnlichkeit ist aber nicht automatisch das Ziel. Nicht jede Teeküche soll zum langen Verweilen einladen und nicht jedes Kundengespräch durch besonders gemütliche Besprechungsbereiche verlängert werden. Gerade dort, wo Zeit unmittelbar mit Arbeitsleistung und Verrechnung verbunden ist, kann Effizienz wichtiger sein. Gleichzeitig müssen Hygiene, Akustik, Privatsphäre, Arbeitsabläufe und Funktion stimmen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die entscheidende Planungsfrage lautet deshalb nicht: Wie setze ich diesen Trend um? Sondern: Welches Problem soll er hier eigentlich lösen?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Trend kann genau richtig sein
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_praxis+mehr-neu.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Umgekehrt wäre es genauso falsch, etwas nur deshalb auszuschließen, weil es gerade Trend ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei PRAXIS MEHR sind Motivtapete, Petrol und Akustikpaneele durchaus Elemente, die aktuell häufig zu sehen sind. Für die Praxisgestaltung passten sie aber genau zum Wunsch nach einer besonderen, wohnlicheren Praxis und erfüllten gleichzeitig gestalterische und funktionale Aufgaben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/buerodesign#PraxisMehr"&gt;&#xD;
        
           PRAXIS MEHR ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Passt ein Trend zum Raum und unterstützt er das Konzept, gibt es keinen Grund, ihn krampfhaft zu vermeiden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Trends müssen zum Kontext passen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_gasthaus+k1-1339d006.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei GASTHAUS K sollte das Dorfwirtshaus erneuert werden. Das Gastronomiedesign durfte dabei durchaus moderner und etwas industrieller werden – aber nicht so stark, dass der Bezug zum Ort verloren geht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Industrial-Stil wurde deshalb bewusst dosiert eingesetzt. Gleichzeitig passte er besonders gut zu einem ganz konkreten Teil des Hauses: dem Stammtisch der Harley-Fans.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/gastronomie#GASTHAUSK"&gt;&#xD;
        
           GASTHAUS K ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Trend muss also nicht vollständig übernommen werden. Oft funktioniert er besser, wenn er an Ort, Zielgruppe und Nutzung angepasst wird.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zeitlos muss nicht beige sein
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="null" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          Als Gegenstück zu Trends fällt schnell das Wort zeitlos.
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Dabei wird damit häufig eine Gestaltung mit neutralen Farben, Naturmaterialien und möglichst zurückhaltenden Räumen verbunden. Das greift für mich zu kurz.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          AUGENBLICKE mit seinen Stahlträgern ist nicht neutral. MACA mit intensivem Blau schon gar nicht. PRAXIS MEHR hat eine auffällige Tapete. Und trotzdem können genau solche Entscheidungen sehr lange funktionieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Entscheidend ist, ob sie aus einer tragfähigen Idee heraus entstanden sind – oder nur einen bestimmten Zeitgeist abbilden. Gute Innenarchitektur muss deshalb weder neutral noch zurückhaltend sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für mich bedeutet langfristige Gestaltung nicht, möglichst unauffällig zu sein. Ein Raum darf Charakter haben – er sollte nur nicht davon abhängig sein, dass ein bestimmter Look gerade modern ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei besonders langlebigen Entscheidungen lohnt sich außerdem ein anderer Blick auf Trends als bei leicht veränderbaren Elementen. Ein Boden, Einbaumöbel oder aufwendige Wandflächen sollten nicht nur deshalb gewählt werden, weil sie gerade aktuell sind. Farbe, Grafik oder einzelne Möbel können dagegen viel leichter verändert werden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Je aufwendiger, teurer und langlebiger eine Entscheidung ist, desto weniger sollte sie allein von einem kurzfristigen Look abhängen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zeitgemäß muss nicht trendig aussehen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_tabak+9-f0304da2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           TABAK Spezialitäten zeigt die andere Seite:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die funktionalen Anforderungen des Geschäfts wurden gezielt weiterentwickelt, während sein traditionsreicher Charakter bewusst erhalten und sogar betont wurde.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Raum kann funktional und planerisch vollkommen zeitgemäß sein, ohne einem aktuellen Interiorlook zu folgen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/shopdesign#Tabak"&gt;&#xD;
        
           TABAK Spezialitäten ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade bei Unternehmen mit Geschichte oder einer starken bestehenden Identität kann genau das die passendere Lösung sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn Wohnlichkeit genau richtig ist
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_sozialraum+1-1df1914e.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Beim Sozialraum des Vereins Wendepunkt war mehr Aufenthaltsqualität dagegen ausdrücklich gewünscht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Küche, Leseecke und Aufenthaltsbereiche sollten einen Ort für mehr Pausen, Austausch und gemeinsames Ankommen schaffen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hier unterstützt die wohnlichere Gestaltung genau die Funktion des Raumes – und deshalb passt sie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/buerodesign#SozialraumWendepunkt"&gt;&#xD;
        
           SOZIALRAUM ansehen
          &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          "Wohnliches Büro“ ist deshalb keine fertige Lösung. Entscheidend ist, wo mehr Wohnlichkeit die Nutzung tatsächlich verbessert.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Trends dürfen weitergedacht werden
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/cffa1e6b/dms3rep/multi/studio-sand_haus-H-paneele.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wand- und Akustikpaneele zeigen gut, dass ein häufig verwendetes Gestaltungselement nicht automatisch richtig oder falsch ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Paneele können Flächen gliedern, Materialität schaffen oder – je nach Ausführung – akustische Aufgaben übernehmen. Auch die inzwischen sehr verbreiteten schmalen Streifenpaneele können deshalb genau die richtige Lösung sein, wenn sie zum Raum und zu ihrer Funktion passen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genauso muss aber nicht jedes Projekt auf dieselbe Variante zurückgreifen. Das Prinzip lässt sich mit anderen Materialien, Formaten oder hochwertigen Design-Paneelen individuell weiterdenken
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Entscheidend ist nicht, ob ein Gestaltungselement gerade häufig verwendet wird, sondern warum es in genau diesem Projekt eingesetzt wird.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
          Trends kennen – aber nicht hinterherlaufen
         &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich möchte Trends weder ignorieren noch vermeiden. Sie können inspirieren, neue Gestaltungsmöglichkeiten zeigen oder sichtbar machen, dass sich gesellschaftlich und im Verhalten der Menschen tatsächlich etwas verändert. Aber sie ersetzen keine Planung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die entscheidende Frage ist deshalb nicht: „Ist das gerade Trend?“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sondern: „
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was soll dieser Trend in Ihrem Raum eigentlich leisten?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          “
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gibt es darauf eine gute Antwort, kann er genau die richtige Entscheidung sein. Wenn die Antwort nur lautet „weil man es gerade überall sieht“, lohnt es sich, noch einmal genauer hinzusehen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn Sie einen Shop, ein Büro, eine Praxis, ein Restaurant oder Hotel verändern möchten, müssen Sie nicht zuerst entscheiden, ob Sie „trendig“ oder „zeitlos“ gestalten wollen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Interessanter sind andere Fragen:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was soll sich durch die Gestaltung verbessern?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            Sollen Kund:innen länger bleiben – oder schneller finden, was sie suchen?
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
            Soll ein Büro mehr Austausch ermöglichen – oder fehlen eigentlich Rückzug und Ruhe?
           &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Soll eine Praxis wohnlicher werden – und an welchen Stellen hilft das tatsächlich?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Was gehört wirklich zu Ihrem Unternehmen?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          Ein aktueller Look kann hervorragend passen. Er sollte aber nicht die eigene Identität ersetzen. Was muss viele Jahre funktionieren – und was darf sich verändern? Bei Boden, Einbauten und grundlegender Raumstruktur lohnt sich ein anderer Zeithorizont als bei Farbe, Grafik oder einzelnen Möbeln.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und schließlich hilft eine einfache Frage:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was bedeutet das für Ihr eigenes Projekt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Würde ich diese Entscheidung auch treffen, wenn sie gerade nicht überall zu sehen wäre?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:29:24 GMT</pubDate>
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